Das Engpass-Syndrom der Schulter

Der medizinische Begriff für das "Engpass-Syndrom" lautet "Impingement". Durch eine dauernde Überbelastung der Schultermuskeln kommt es häufig zu einer Reizung und Entzündung des Schleimbeutels unter dem knöchernen Schulterdach. Aber auch andere Ursachen können sich dahinter verbergen: Kalk in der Sehne, knöcherne Ausziehungen (Spornbildungen), Arthrosen im Schultereckgelenk und Sehnenrisse.
Durch die räumliche Enge entwickeln sich, falls das Problem nicht zügig behandelt wird, im Bereich der Muskeln und Sehnen weitere Strukturveränderungen.
Die Betroffenen haben besonders beim Anheben des Armes Schmerzen und Funktionseinbußen.

Therapieformen

Hier stehen, je nach Ursache und Ausmaß der Erkrankung, eine Reihe von konservativen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Ziel ist es, die Entzündung zügig zu reduzieren und die Beweglichkeit des Gelenkes zu fördern. Besonders der Einsatz der Lasertherapie kann hier zu einem schnellen Behandlungserfolg führen. Über eine Aktivierung der körpereigenen Regeneration der Zellen kann die Entzündung zügig verringert werden. Die Kosten werden in den meisten Fällen von der Privaten Krankenversicherung übernommen.